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Linux auf dem GERICOM WebBoy LaptopProlog
Zuerst möchte ich
Werner Heuser
danken, der mich ermutigt hat, diesen Bericht zu verfassen. Obschon ich einige Jahre mit Linux arbeite, sind die Erfahrungen mit dem Laptop neu. Daher ist dieser Bericht weder perfekt noch vollständig. Über jede Art von Korrektur, Hinweis oder Tip bin ich sehr dankbar. Leider ist mir noch immer keine Distribution bekannt, welche in der Lage ist, alle Features des Laptops zu erkennen. Für Hinweise bin ich immer dankbar! The author disclaims all warranties with regard to this document, including all implied warranties of merchantability and fitness for a certain purpose; in no event shall the author be liable for any special, indirect or consequential damages or any damages whatsoever resulting from loss of use, data or profits, whether in an action of contract, negligence or other tortious action, arising out of or in connection with the use of this document. Über Zuschriften wäre ich sehr dankbar. Ich möchte aber auch jeden ermutigen, selbst einen Bericht zu schreiben. Insbesondere die vielen verschiedenen Distributionen, können von einer einzelnen Person nicht getestet werden. Typografische Konventionen
Neuigkeiten!
Wichtiger Hinweis fuer APMAlle Probleme mit APM (Laptop bleibt einfach stehen), die ich mit dem 2.4er Kernel bisher gehabt habe sind seit Kernel 2.4.18 gelöst. Ich habe apm als Modul kompiliert und entferne das Modul mit ~# rmmod apm beim normalen Gebrauch. Ansonsten blieb bei mir das Notebook mit BIOS 1.07/ 1.08G immer wieder stehen. Der Suspend-Modus klappt hervorragend mit ~# apm -s Soll einfach der Deckel geschlossen werden, muss vorher das apm-Modul von Hand geladen werden! Also entweder ~# modprobe apm aufrufen oder einfach ~$ apm [-d] Dann Deckel schliessen, wieder öffnen und alles läuft. Wird das apm-Modul nicht vorher geladen, steht nach Öffnen des Deckels das System still. Problem: Das Laptop bleibt stehen, hängt sich auf WICHTIG: Meiner Erfahrung nach ist es von entscheidender Bedeutung den ,,Symmetric multi-processing support" im Kernel-Konfigurationsmenu ,,Processor Type and Features" auszuschalten. Die Multi-processing Funktion bringt zusammen mit der APM-Unterstützung das Notebook immer wieder überraschend zum stehen! Da im Gericom Webboy nur ein Prozessor arbeitet, ist die Multi-processing Option ehedem überflüssig. Das Abschalten der SMP-Funktion ist auch Voraussetzung für ein poweroff beim shutdown (diesen Hinweis fand ich auf der ???debian-laptop-list??? - bei meinem PC hat es geklappt, beim Notebook (noch) nicht). Problem: Die Meldung: ,,Can't locate module char-major-10-135" erscheint beim Booten. Falls in den APM-Einstellungen angegeben wird, RTC zu benutzen, muss auch folgende Option aktiviert werden: Character Devices --> Enhanced Real Time Clock Support (als Modul) (in der .config-Datei: CONFIG_RTC=m)
Sollten beim Booten Meldungen der Art ,,Can't locate module ..." heisst dies, das Module fehlen! Ein Blick ins /dev-Verzeichnis hilft oft bei der Suche. Bei der Meldung oben (Can't locate module char-major-10-135), findet sich z.B. folgender Eintrag im /dev-Verzeichnis:
Hier ein Skript zum Abschalten des APM Supports (GNU/Linux Debian Version - muss auf anderen Distributionen angepasst werden!):
#!/bin/sh
if [ $UID -ne 0 ]
then
echo "Only root can execute $0!"
exit 1
fi
test -f /etc/init.d/apmd
if [ $? -ne 0 ]; then
echo "no apmd-script"
exit 1
fi
test -f /proc/apm
if [ $? -eq 0 ]
then
/etc/init.d/apmd stop
fi
ps -A | grep apm
if [ $? -eq 0 ]
then
echo "... killing kapmd"
killall kapmd
fi
echo "... entferne apm modul"
rmmod apm
exit 0
Problem: Das Notebook schaltet nach shutdown nicht abSchalten Sie bei der Kernelkonfiguration die Option 'Use real mode APM BIOS call to power off' ab. General Setup ---> [*] Networking Support . . . [ ] Use real mode APM BIOS call to power off BIOS update / Probleme beim BIOS updateVor einem BIOS Update sollte zur Sicherheit der Notebookhersteller angeschrieben werden, um in Erfahrung zu bringen, welche Updates verwendet werden könen. Meistens reicht es aus, die Seriennummer des Laptops per E-Mail an den Support zu schicken.
Hilfen zum BIOS Update finden Sie unter http://www.bios-info.de
Sollte etwas schief gehen (ist mir übrigens neulich passiert)
hilft ein Bios Brennservice weiter. Ich bin zu http://www.segor.de Linux Kernel 2.6.0 und ACPIACPI KonfigurationMit dem Kernel 2.6 scheinen die Probleme bzgl. ACPI gelöst. Da APM nicht funktionierte, verwende ich ACPI. ACPI und alle Unterfunktionen sind als Modul eingebunden. Die Kernelkonfiguration hat folgendes aussehen: [*] Power Management Support ... ACPI (Advanced Configuration and Power Interface) ---> [*] ACPI Support [*] Sleep States <M> AC Adapter <M> Battery <M> Button <M> Fan <M> Processor <M> Thermal Zone .... [*] Relaxed AML Die Module müssen danach alle eingebunden werden, besonders Processor und Thermal Zone ist wichtig, sonst springt der Lüfter nicht mehr an! ACPI und swsusp (Software Suspend)Auch Software Suspend funktioniert hervorragend mit ACPI! Dazu sind folgende Optionen im Kernel zu aktivieren: [*] Power Management Support [*] Software Suspend (EXPERIMENTAL) [*] Suspend-To-Disk Support () Default resume partition Bei der letzten Option kann die Swap-Partition, z.B. /dev/hda2 (zu entnehmen aus /etc/fstab) eingetragen werden. In jedem Fall muß die resume Option in der lilo.conf (resp. menu.lst bei grub) eingetragen werden. Diese wird als Kernel Parameter mit append angegeben, z.B.: append="resume=/dev/hda2" falls /dev/hda2 die Swap-Partition ist. Der Kernel muß neu kompiliert werden und nicht vergessen /sbin/lilo aufzurufen! Ist alles erledigt reicht ein: echo 4 > /proc/acpi/sleep (NB: Die ersten Tests sollten ohne laufenden X-Server gemacht werden! Es funktioniert bei mir zwar auch mit laufendem X-Server, zur Sicherheit schalte ich aber noch mit CTRL+ALT+F<n> (1<n<7) in eine Konsole und rufe dann als root echo 4 > /proc/acpi/sleep auf. Der X-Server läuft weiter und ist nach dem resume (bisher) ohne Probleme mit allen aktiven Anwendungen wieder da. Zum X-Server wir mit ALT+F7 zurückgeschaltet, kann auch F8, F9 usw. sein, je nachdem wieviele Konsolen in der /etc/inittab eingetragen sind.) Das Laptop schaltet sich komplett aus und stellt nach dem Drücken des Startknopfes den letzten Arbeitszustand wieder her. Eine wirklich feine Sache, im Grunde kann immer dort weitergearbeitet werden, wo die Arbeit beendet wurde. Und das Beste: es funktioniert (getestet mit BIOS1.08G - wobei das keine große Rolle spielen sollte).
swsusp ist in der Entwicklung, unter: http://swsusp.sourceforge.net LeistungsmerkmaleProcessor und CoreLogic
LCD
Graphics
Audio
Modem
LAN
PC Card
Sämtliche Spezifikationen des Chipsatzes (Interrupts, Basisadressen usw.) können mit: ~# lspci -v erfragt werden. X-Konfiguration XFree 3.3.x + FramebufferAuf sämtlichen Hardwareseiten wird für den SiS900 Treiber als kompatibler Treiber der XF86_SVGA-Treiber angegeben. Leider ist dieser im Zusammenspiel mit dem LCD-Bildschirm nur mit einer Auflösung von 640x480 konfigurierbar. Wem es gelingt, X mit dem XF86_SVGA- oder dem XF86_SiS-Treiber zu installieren, der möge bitte eine Mail an mich schreiben.
Als Lösung kommt daher der Framebuffer-Treiber XF86_FBDev zum Einsatz. Für alle, die schon etwas Erfahrung in der Konfiguration eines Linux-Systems haben, ist die Aktivierung kein Problem. Für alle anderen folgt nun eine ausführliche Beschreibung. Trotzdem möchte ich allen nahe legen, das Framebuffer-HowTo Voraussetzungen
Die folgende Konfiguration bezieht sich auf einen ungepatchten Kernel 2.4.18
von
Kernel ORG
Ist dies der Fall, können Sie den nächsten Abschnitt überspringen. Ist dem nicht so, müssen Sie Ihren Kernel neu konfigurieren. Bei den meisten Distributionen werden die dafür nötigen Kernelsourcen nicht mitgeliefert. Was genau zu tun ist, müssen Sie im Handbuch oder im Kernel-HowTo nachlesen. Haben Sie das Konfigurationsprogramm mit: /usr/src/kernel# make menuconfig gestartet, müssen Sie folgende Einstellungen vornehmen:
Code maturity level options --->
[*] Prompt for development and/or incomplete code/driver
Console drivers --->
[*] Video mode selection support
[*] Support for framebuffer devices
[*] VESA VGA graphics console
[*] Virtual Frame Buffer Support (ONLY FOR TESTING!)
<*> Monochrome support
<*> 2 bpp packed pixels support
<*> 4 bpp packed pixels support
<*> 8 bpp packed pixels support
<*> 16 bpp packed pixels support
<*> 24 bpp packed pixels support
<*> 32 bpp packed pixels support
Sie können sich jetzt eine XF86Config-Datei erzeugen - entweder von Hand in einem Editor, oder sie kopieren sich
diese (XFree86 3.x) ~# mv /etc/X11/XF86Config /etc/X11/XF86Config.save Als nächstes müssen Sie sich die notwendigen Framebuffer-Devices anlegen. Dies können Sie bequem mit folgendem Befehl erledigen:
~# for i in 0 1 2 3 4 5 6 7;do z=$(exp $i \* 32);mknod /dev/fb${i} c 29 ${z};done
Anschließend müssen Sie nur noch Ihre vga=normal vga=0x317 # hexadezimal fuer 791 Nach dem Neustart sollten Sie, nachdem LILO den (neuen) Kernel gebootet hat, das Linux-Logo am linken oberen Rand sehen. Dann steht folgendem Befehl nichts mehr im Weg:
~$ startx -- -bpp 16
XFree ab 4.2.1.x + FramebufferBei dieser Konstellation kann die Anleitung unter XFree 3.3.x + Framebuffer benutzt werden. XFree ab 4.2.1.x + sisfb
Funktioniert hervorragend, am besten Sie lesen
diese Anleitung NetzwerkkarteDie Initialisierung der Netzwerkkarte ist zum Glück kein großes Problem: ~# modprobe sis900 sollte keine Fehler zurückliefern. Mit ~# ifconfig eth0 [192.168.10.10] netmask 255.255.255.0 up
wird die Karte konfiguriert. Danach sollte sie andere Rechner mit PCMCIA / RAM > 256MBIn der Regel sollten mit PCMCIA keine Probleme auftreten, wenn vor dem Kauf darauf geachtet wird, welche Karten von den pcmcia_cs Modulen unterstützt werden. Nach einer Speichererweiterung (> 256MB) traten bei mir überraschenderweise doch Probleme auf. Diese liegen aber weder an der Karte noch am Speicher, sondern am Kernel. Eine exakte Angebe des verfügbaren Speichers in der lilo.conf (resp. menu.lst bei grub) löste auch dieses Problem. Beachten Sie bitte unbedingt, dass bei der Angabe die Größe des Speichers für den Graphikchip abgezogen werden muss (bei mir sind das 8MB). SoundDer integrierte Soundchip wird von den meisten neueren Installationstools problemlos (yast2 usw.) erkannt.
Mit
~# modprobe sound
~# modprobe soundcore
~# modprobe trident 10 io=0xd400
~# modprobe mpu401
~# modprobe softoss2
Danach funktionierten sämtliche Soundfunktionen. Modem (Kernel 2.4.x und 2.6)VorarbeitenPaket slmdm-2.7.x.tar.gz besorgen (href url="http://www.smlink.com/linux/unsupported" name="Modem Chipsets Index") und in /usr/src/ mit tar xfz auspacken. Kernel 2.6Paket slmodem-2.9.4 funktioniert! Download wie oben; unbedingt beide README Dateien lesen, dann klappts auch ohne Probleme. Es hat sich einiges geändert, was aber kurz und verständlich in den README Dateien beschrieben ist. Die Datei kernel-ver.c in einen Editor laden und folgende Zeile (ca. Z. 48) ändern: statt #include <linux/version.h> jetzt #include "/usr/src/linux/include/linux/version.h" Die Kernelversion erfahren Sie mit uname -r Sie können aber auch nachsehen, ob in der Datei /usr/include/linux/version.h die passende Konstante angegeben ist, z.B.:#define UTS_RELEASE "2.4.18" Bei mir steht in dieser Datei 2.4.19 obwohl die Kernelversion 2.4.18 installiert ist. Da mind. im Makefile auf die von kernel-ver.c erzeugte Binärdatei zugegriffen wird, ist die Änderung unter den angegebenen Umständen nötig. Falls der Kernel auf dem Laptop kompiliert wurde koennen Sie zum Abschnitt ,,Module bauen" springen. Bei Problemen lesen Sie bitte die nächsten Abschnitte.
ACHTUNG:
/usr/src/linux/include/modversions.h /usr/src/linux/config/modversions.h Statt linux kann hier auch die Kernelversion stehen. Sie sollten dann einen symbolischen Link auf das Kernelquellenverzeichnis anlegen, z.B.: [GNU/Linux]~# ln -s /usr/src/kernel-source-2.4.18 /usr/src/linux Erzeugen Sie zweitens einen symbolischen Link auf das asm-i386-Verzeichnis: [GNU/Linux]~# ln -s /usr/src/linux/include/asm-i386 ln -s /usr/src/linux/include/asm Kopieren Sie auch sämtliche Dateien, die mit einem Punkt beginnen (z.B. .config, .hdepend ...) auf Ihr Laptop ins Verzeichnis /usr/src/linux Module bauenNachdem die Vorarbeiten abgeschlossen sind, kann mit dem Kompilieren der Module begonnen werden. Wechseln Sie nach dem Auspacken des slmdm-2.6.16.tar.gz Pakets ins Verzeichnis /usr/src/slmdm-2.6.16 und öffnen Sie das Makefile in einem Editor. Stimmen die Pfadangaben zu den include Dateien? Falls nicht koennen Sie diese anpassen oder das README lesen. Rufen Sie make und make install-amr auf. Falls Sie keine Fehler erhalten (besonders 'unresolved symbols') hat alles geklappt. Falls doch überprüfen Sie die Schritte im Abschnitt ,,Vorarbeiten" und prüfen Sie auch, ob im Kernel die PPP Optionen aktiviert sind, die für eine Verbindung mit dem Modem notwendig sind (mind. CONFIG_PPP=yes und CONFIG_PPP_ASYNC=yes im Abschnitt 'Network Devices'). Nun können die Module geladen werden: [GNU/Linux]~# modprobe slmdm country=GERMANY [GNU/Linux]~# modprobe slamrmo
Als Device fuer die Modemkonfigurationstools müssen sie
Lesen Sie bitte auch die README Datei, in der alles Wesentliche in knapper und verständlicher Form aufgeführt ist. Probleme Gibts Probleme bei make-Lauf dann sollte folgendes beachtet werden:
Hinweise, Tipps usw. von anderen Laptop Besitzern, die mich per E-Mail erreichtenDie folgenden Tipps erreichten mich per E-Mail von anderen Nutzern. Sie können u. U. o.g. Angeben wiedersprechen. Dabei ist einerseits die verwendete BIOS Version zu beachten und andererseites die verwendete Distribution. Leider haben nicht alle angegeben, welche Distribution sie verwenden. Daher die Bitte, immer die Distribution, die Version der Distribution, die Kernelversionsnummer und Versionsnummern von Modulen angeben.
Ein Tip von Andreas Gabriel <gabriel_at_hrz.uni-marburg.de>:
"Fuer das Modem mit der PCI-Kennung 00:01.6 Modem: Silicon Integrated Systems [SiS]: Unknown device 7013 (rev a0)
das entspricht einem Smartlink HAMR Modem (SIS630S)
gibt es einen
Linux Treiber
Sebastian Boettcher wrote: "Because the integrated modem is a WinModem, a special driver is needed; this one I found
at
Modem Chipsets Index APM
Das Funktionieren des Advanced Power Managements (APM) scheint
sehr vom Kernel der jeweiligen Distribution abhängig zu
sein. Daher wäre ich für Erfahrungen, die andere gemacht
haben sehr dankbar. Bisher habe ich nur SuSE 7.0/7.1 mit den
Kernel 2.2.18, 2.4.0 und 2.4.2 und Debian Gnu/Linux 2.2 mit Kernel
2.2.17 ausprobiert, Debian Gnu/Linux 3.0 mit Kernel 2.4.18 sowie
die aktuelle Testversion von Debian (sarge) mit Kernel 2.4.20 Von der Gericom-Seite wurde der BIOS-Patch 'WebBoyBIOS107G.zip' entpackt und eingespielt. Das BIOS hat die Konfiguration:
Power Management Enable
Power Switch Type On/Off
LDD Switch Type Suspend
Suspend Mode POS(1)
Standby by Timeout Disabled
Suspend by Timeout Disabled
Hard Disk Timeout Disabled
RTC ... Disabled
... Disabled
Im Kernel sind folgende Optionen angegeben:
General Setup --->
[M] Advanced Power Management BIOS support
...
[*] Enable PM at boot time
[*] Make CPU idle calls when idle
...
[*] RTC stores time in GMT
[*] Allow interrupts during APM BIOS calls
[*] Use real mode APM BIOS call to power off
Hinweis: Die Option 'RTC stores time in GMT' soll nicht aktiviert werden, wenn sich noch Windows auf der Platte befindet.
~# apm -s das Laptop schlafen legen, oder einfach den Deckel zu machen! Es wacht auf, und ist sofort ansprechbar.
ACPI wurde sowohl modular als auch fest in den Kernel eingebunden, aber bisher erfolglos.
Literatur
CreditsFür die Unterstützung und Hinweise möchte ich allen für ihre Hinweise danken, insbesondere: Fabio Tosques |
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