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Vorwort Installation Hardwaredaten
Übersicht HP OmniBook Linux auf HP OmniBook - Links Linux auf Mini-Notebooks (Links) Disclaimer Dank |
Linux auf dem HP Omnibook 800 LaptopEnglish version (most uptodate)Vorwort
InstallationAuf meinem HP Omnibook 800 CT habe ich die "Deutsche Linux-Distribution" DLD-5.2 mit Update auf KERNEL-2.0.35-7 installiert. Die Installation lies sich einwandfrei durchführen (Ausnahme: Die PCMCIA-Services wurden nicht automatisch erkannt). Sie erfolgte über ein externes SCSI-CD-Rom (SCSI-Controller Symbios-Logic ncr53c8xx einstellen). Dabei wurde nicht das originale HP-CD-Rom verwendet (zu teuer, zu langsam). Leider ist der SCSI Anschluss mit einem proprietären Stecker versehen. Man muss extra ein HP-SCSI-Kabel kaufen (ca. 80 DM). Dieses gibt es in zwei Varianten, das billigere Modell (Produkt-Nummer F1182A) ist ausreichend. Der gleichzeitige Betrieb mit Window$95 und dem Boot-Manager LILO funktioniert gut. HardwaredatenAllgemeine Hardwaredaten586CPU/100MHz/16MB/810MB, Modell HP Omnibook 800CT (TFT) Die Hotline von Hewlett-Packard Mit der Verarbeitung des Laptops bin ich mit zwei Ausnahmen sehr zufrieden:
FestplatteTOSHIBA MK1926FCV, 777MB, w/128kB cache, CHS=789/32/63 BIOSSystem Soft BIOS for Eagle II Version 1.01 (Software Version 2.00.00). Die neueste Version ist 2.01.00 und läuft ohne Probleme. SCSIDer HP OmniBook 800 ist einer der wenigen Laptops mit eingebauter SCSI Schnittstelle (mir ist daneben nur noch die TI Travelmate 5000 Serie bekannt). Die hierfür benutzte Symbios-Logic ncr53c8xx PCI-SCSI-Bridge läuft sauber. Zum Abspielen von Musik-CD's wird ein separates Verbindungkabel zwischen dem Tonausgang des CD- Rom und dem Toneingang des Laptop benötigt. Leider ist der SCSI Anschluss mit einem proprietären Stecker versehen. Man muss extra ein HP-SCSI-Kabel kaufen (ca. 80 DM). Dieses gibt es in zwei Varianten, das billigere Modell (Produkt-Nummer F1182A) ist ausreichend. PCMCIAPCI-PCMCIA Kontroller TI113x ist kompatibel zu i82365sl, er wird von probe erkannt. Die Module und cardmgr aus dem PCMCIA-CS-2.9.5-3 Paket lassen sich einwandfrei laden. cardctl erkennt die Sockets und die eingesetzten Karten. In der Datei /etc/sysconfig/pcmcia habe ich folgende Einstellungen verwendet: PCMCIA=yes PCIC=i82365 PCIC_OPTS="cmd_time=12" CORE_OPTS="cis_speed=500" CARDMGR_OPTS= Der Test mit einer PCMCIA -Netzwerkkarte (RPTI-EP401 Ethernet Card) verlief zufriedenstellend. Grafik-ChipNeoMagic NM2070, 896KB, wird von SuperProbe nicht erkannt. Der Chip läuft auch unter der Bezeichnung MagicGraph 128. XFree86 Der X-Server XF86_VGA16 läuft zufriedenstellend mit einer Auflösung von 800x600. Der XF86_SVGA läuft nur mit der Auflösung von 320x200. Der X-Server von Jeff Shorey läuft noch nicht sauber, er soll aber auf einem HP Omnibook 800 166 MMX (NeoMagic 128ZV bzw. NeoMagic 2093) laufen. VBE Der VBE Treiber von Ian Collier lässt sich nicht betreiben, da er für den Standard VBE 2.0 ausgelegt ist. Das BIOS unterstützt aber nur VBE 1.3. AcceleratedX Der X-Server LX31 von Xi Graphics Achtung: Die Werbung der DLD ist nicht ganz
eindeutig. In den Distributionen, die den Accelerated X-Server
enthalten, ist nur die Desktop-Version (AX) enthalten. Die
Laptop-Version (LX) ist wesentlich teurer und muss extra erworben
werden. RedHat (XBF) Von RedHat In Deutschland enthält ab 3.8.98 die S.U.S.E Distribution die Binärversion dieses X-Servers, leider weiss ich nicht welche Version auf den CDs ist. Externes Display
Achtung: Bitte die Einstellungen des externen Monitors beachten. Er kann sonst Schaden nehmen. Getestet mit einem SONY 200sf Monitor unter XFree86 3.3.1. Der XBF Server sollte auch mit dem externen Display funktionieren, siehe XBF-README. Sound
SoundblasterPro16-Bit
kompatibel,ESS1888 Achtung: Es darf beim Kompilieren des Sound-Drivers nicht der voreingestellte Wert 65536 für den DMA-Buffer genommen werden, sondern 32768. IrDADer Infrarotanschluss liegt an COM2 bzw. /dev/ttyS1 IRQ 10, PORT 0x3000 (lt. Auskunft des Gerätemanagers unter Window$95) und konnte bis jetzt nicht erfolgreich getestet werden. Der PCI - IrDA Kontroller soll sich bis zu 115.200 bps wie ein UART 16550A verhalten. Leider wird er beim Laden von serial.o nicht erkannt. Näheres zum Thema Linux und
Infrarot siehe in meinem Linux-InfraRed-HOWTO MouseDie originelle Pop-Up-Mouse hört auf das PS/2 Protokoll (/dev/psmouse). CDIch benutze ein externes SCSI-CD-Rom. Dabei wurde nicht das originale HP-CD-Rom verwendet (zu teuer, zu langsam). DiskettenlaufwerkDas Diskettenlaufwerk konnte ich noch nicht bewegen mit 'superformat' (fdutils 5.2) mehr als 1,44 MB zu formatieren. Trotz verschiedener Einstellungen mit floppycontrol und setfdprm erhalte ich immer die unten gezeigten Fehlermeldungen. Vorformatierte Disketten (/dev/fd0H1722 und /dev/fd0H1920) können aber bearbeitet (mounten, kopieren, booten) werden. Der Floppy-Disk-Controller (FDC) 0 ist ein post-1991 82077. floppy0: sector not found: track 0, head 0, sector 1, size 2 floppy0: sector not found: track 0, head 0, sector 1, size 2 end_request: I/O error, dev 02:00, sector 0 floppy0: sector not found: track 0, head 0, sector 3, size 2 floppy0: sector not found: track 0, head 0, sector 3, size 2 end_request: I/O error, dev 02:00, sector 2 TastaturDie Tastatur arbeitet einwandfrei. Es befindet sich nur ein Kontrollämpchen für die Stromversorgung an der Tastatur. Der Status von <NUM>, <CAPS> und <SCRL> kann über ein in das Hauptdisplay eingeblendetes Statusfenster angezeigt werden. Unter X-Windows ist die Statusanzeige nicht sichtbar. Advanced Power Management (APM)Das BIOS unterstützt APM Version 1.2 Die Kernel-Funktion Power-Off-On-Shutdown (CONFIG_APM_POWER_OFF) funktioniert einwandfrei. Die anderen Funktionen konnte ich noch nicht genug testen. Das APM des BIOS arbeitet auch unter Linux und geht in den Stromsparmodus, wenn die voreingestellte Zeit erreicht wurde. Ich habe das 'apm' Packet nicht mehr installiert, glaube aber apm -s hat funktioniert. Übersicht der PCI Geräte
Quellen:
Docking StationAuf den Einsatz einer Docking Station habe ich verzichtet. Ich finde sie reichlich teuer und kann keinen speziellen Nutzen erkennen. Ich meine für das Geld könnte ich mir auch einen PC kaufen und ihn per Netz mit dem Laptop verbinden. Modellreihen des HP OmniBook 800
Produktübersicht (alle Modelle)HP Omnibook Produktübersicht by Hewlett Packard Linux auf HP OmniBook Sites (Links)Support des machines HP sous Linux
Von Bruno Cornec HP OmniBook 600 (Out-of-production)http://www.cs.hmc.edu/~fleck/iowa-lab/omnibook.html von Margaret
Fleck und Dan Stevenson **) HP OmniBook 800
Installing Linux on HP Omnibook 800 HP OmniBook 2000N.N. HP OmniBook 2100N.N. HP OmniBook 3000N.N. HP OmniBook 3100Linux on the HP OmniBook 3100 von Friedhelm Kueck and Werner Heuser HP OmniBook 4000 (Out-of-production)Graphic-Chip Western Digital WD90C24 (David Fox
http://galt.cs.nyu.edu/students/fox/notebooks.html) HP OmniBook 4100Mark Pitman Carsten Heyl SuSE 6.2 HP OmniBook 5000 (Out-of-production)
http://www.ens.fr/~dicosmo/Linux/OmniBook5000.html HP OmniBook 5500 (Out-of-production)http://www.best.com/~mcrosbie/Linux/Linux.html HP OmniBook 5700http://www.best.com/~mcrosbie/Linux/Linux.html HP OmniBook 7100Graphic-Chip ATI Rage LT Pro 64-Bit HP OmniBook SojournN.N. Linux auf anderen Mini-Notebooks (Links)
DisclaimerDieses Dokument stammt nicht von der Fa. Hewlett-Packard, sie weiss wahrscheinlich nicht, daß es existiert. Es gibt keine Garantie, daß die Informationen auf dieser Seite stimmen. Bitte machen Sie mich nicht verantwortlich, wenn Ihre Erfahrungen von den Informationen hier abweichen. Dank
Ich würde mich über Ergänzungen, Meinungen oder Empfehlungen zu diesem Dokument freuen. Werner Heuser <wehe_at_tuxmobil.org> TuxMobil - Mobile Unix
Weitere Informationen zu Linux und Laptops habe
ich für die Modelle HP OmniBook 800, HP OmniBook 3100,
Olivetti Echos 133DM, COMPAQ Armada 1592DT zusammengestellt. Sie
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